Cascina Vignole

Asti im Piemont.

Entdecken Sie die Stadt Asti im Piemont.

Asti ist eine schoene alte kleine Stadt mit 80.000 Einwohner.
Das alte Stadtzentrum ist mit einer Fussgaengerzone versehen wo sich vielen kleine Geschaefte und Kafees befinden
Piazza San Secondo mit dem Dom ist der Treffpunkt der Einheimschen, wo man ein Aperitivo ein glas “Alta Langa “ oder “Moscato” in der Mittagszeit geniessen kann . 

Der grosse Markt mit frischem Obst , Gemuese und auch Kleidung usw findet zweimal in der woche statt Mittwoch und Samstags , es ist schoen das italienische Leben mit den bunten Farben und die Gespraeche der astigiani beim einkaufen zu betrachten.
Die wunderschonen Palazzi , Kirchen und die Piazza Alfieri wo in der ersten Sonntag im September das Palio di Asti stattfindet. Da( seit dem Jahre 1275) ist die Stadt von einem besonderem Flair umgeben : Farben, Vorfreude an dem Ereignis kann mann physisch spueren ,Fahnen haengen ueberall als Symbol der alten “Rioni “ Stadtviertel die an dem Pferderennen teilnehmen werden. Vor dem Rennen ein mittelaltlicher Umzug mit Kostumen und Prachtvollen Pferden mit Ritter, begleitet mit Trompeten Trommeln und Fanfaren .Asti feiert sein Ritter, Gewinner und widmet dieses Fest an dem Schutzpatron , San Secondo.

Secondo war ein Ritter das sich dem Christentum gekehrt hatte und desswegen martyrisiert und auf der Piazza umgebracht wurde.
In der zweiten september woche findet in Asti ein Wein fest statt “Douja d’Or “genannt wo die besten Weine der
Provinz praemiert werden ,in den Strassen und Palazzi kann mann die edlen Tropfen trinken , ein Ereignis das viele Weinkenner hierher ruft.
Am dem wochenende ist ein Bauerumzug mit Kostumen aus dem alten Bauernleben mit alten Traktoren, Vespa und vorfuehrungen aus dem alten Leben des Piemonts, danach auf der Piazza del Palio ein grosses kulinarisches Fest wo jedes Dorf der Provinz seine spetialitaet vorstellt , mann kann mit wenig Geld Spetialitaeten probieren und Bauernwein trinken. Ein Fest wo alle piemontesi mit Freude teilnehmen und das noch von dem Massentourismus verschont geblieben.